Der Verlobungsring-Guide

Woher weiß man, welches Ringmodell der/dem Angebeteten gefallen wird?

Es kann nicht schaden, der/dem Liebsten immer wieder dezente Hinweise zu geben, welcher Stil einem zusagt – etwa beim gemeinsamen Betrachten eines Schaufensters oder einer Zeitschrift. Wenn Du auf Nummer sicher gehen willst, lass dich eventuell auch von der Mutter oder guten Freundin/Freund zum Ringkauf begleiten.

Wie kann man die Ringgröße ermitteln?

Findige Käufer „borgen“ sich einen Ring, der häufig getragen wird – möglichst am linken Ringfinger – und bringen diesen mit, wenn sie den Juwelier ihres Vertrauens aufsuchen.

Eine Faustregel besagt, man müsse drei Monatsgehälter für einen Verlobungsring opfern – stimmt das?

Nein, ihr könnt aufatmen: Diese Regel findet, wenn überhaupt, nur in Amerika Gebrauch. Worauf man wirklich achten sollte? Auf hochwertige Materialien (z.B. Gold 750, Platin 950) und darauf, dass der Ring gut passt.

Der Preis eines Rings hängt stark vom verwendeten Diamanten ab. Was gilt es zu beachten?

Um den Wert und Preis eines Diamanten zu bestimmen, zieht man die sog. „vier Cs“ heran: Schliff (engl. cut), Farbe (colour), Reinheit (clarity) und Gewicht (carat). Die gängigste Diamant-Schliffform ist der Brillantschliff, aber auch der Tropfen-, Princess- oder Baguetteschliff kommen bei Verlobungsringen gerne zum Einsatz.

 

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